Page 3 - CFU Success_Story N°1 05 2021
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Herr Steffen, seit wann arbeiten Sie mit der CFU Computing für Unternehmen zusammen?
Mitte 2019 haben wir erste Gespräche rund um unsere IT- Themen mit der CFU geführt. Mittlerweile ist das CFU-Team fester Bestandteil unserer Organisation und nicht mehr davon wegzudenken.
Können Sie Ihren Betrieb kurz vorstellen?
Wir sind ein Familienbetrieb in dritter Generation und wir
sind in Herzogenbuchsee zu Hause. Alles begann mit Gross- vater Fritz Steffen, als er 1942 die erste Sattlereiwerkstatt in Heimenhausen bei Herzogenbuchsee eröffnete. Heute, zwei Generationen später, haben wir das handwerkliche Geschick zu einem Kompetenzzentrum für Handwerk, Qualität und Raum weiterentwickelt. Das Team ist auf 20 Mitarbeiter gewachsen und wir sind mit unseren Produkten und Dienstleistungen über- regional, sogar international tätig. Unser Erfolgsrezept gründet auf Handwerkskunst und unglaublicher enger Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten. Nur so können wir überzeugende und individuelle Lösungen für unsere Kunden entwickeln, her- stellen und liefern. Wir sind davon überzeugt, dass es nicht ausreicht, schöne Produkte anzubieten. Unsere Kunden müssen uns und unser Fachwissen in unserem Kompetenzzentrum erleben können. Sonst sind wir nicht glaubwürdig.
Mehr über Steffen Raumkonzepte finden Sie auf unserer Home- page www.steffen-rk.ch oder in unserem Showroom an der Bernstrasse 14 in Herzogenbuchsee.
Sie hatten Mitte 2019 entschieden Ihre IT-Infrastruktur zu modernisieren. Warum haben Sie dieses Projekt gestartet und welche Ziele hatten Sie sich damit gesetzt?
Die Initialzündung war ein Serverproblem und die damit ver- bundenen Sorgen um die Datensicherheit. Wir hatten den Server bei uns im Atelier und es ging um den Austausch des defekten Servers. Eigentlich kein Thema: Server ersetzen. Und trotzdem, hat uns dieses Thema beschäftigt. Schnell standen viele weitere Fragen im Raum: welche Technologie, welche Möglichkeiten, gibt es Probleme mit Kompatibilitäten zwischen den neuen und den bestehenden Hard- und Softwarekom- ponenten, welche Folgeinvestitionen entstehen durch diese Entscheidungen usw.
Wir haben diesen Entscheid letztendlich nicht «einfach so» getroffen. Wir kannten die CFU und haben zufällig mit Be- kannten, die bei der CFU arbeiten über unser Serverproblem gesprochen. Daraus ist dann die Zusammenarbeit entstan- den. Die CFU hat mit uns zu Beginn gar nicht über den Server gesprochen, sie haben zu Beginn nur zugehört. Aus diesen Gesprächen sind viele IT-Projekte entstanden, z. B. Telefonie, Hardware, Zutrittskontrolle, Security oder ERP.
CFU.CH SUCCESS STORY S 03

